openDesk 1.2: Notizen 2.0 und mehr!
Mit Version 1.2 veröffentlichen wir das zweite Feature-Release von openDesk. Zahlreiche Anwendungen wurden aktualisiert und um neue Funktionen erweitert. Auch das Deployment wurde weiter optimiert.
Neuigkeiten
Version 1.4 bringt Verbesserungen der Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit, die Ihnen mehr Kontrolle über Ihre digitalen Arbeitsabläufe geben. Die Updates optimieren Kernkomponenten und bereiten größere Funktionserweiterungen vor.
Mit dem Update auf OpenXchange 8.37 wurden die Kommunikationskomponenten mit technischen Verbesserungen aktualisiert, die eine zuverlässigere Synchronisierung ermöglichen und die Plattformkonsistenz erhöhen. Administratoren werden die Behebung von Layout-Problemen und die verbesserte Systemstabilität zu schätzen wissen.
Im täglichen Einsatz bietet diese Version spürbare Verbesserungen für Anwender. Beispielsweise können gelöschte Kontakte nun über einen neuen Papierkorb wiederhergestellt werden, bevor sie endgültig entfernt werden.
Tablet-Nutzer erhalten Zugriff auf eine neue Planungsansicht im Kalender, und sowohl die Kontakt- als auch die Kalenderverwaltung verfügen über verbesserte Kontextmenüs für eine flüssigere Bedienung.
Auf organisatorischer Ebene fördern diese Optimierungen die Produktivität durch verbesserte Datensicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Die Möglichkeit zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Kontakte minimiert potenzielle Datenverluste, während die optimierte Tablet-Unterstützung die mobile Arbeit in der Verwaltung effizienter gestaltet.
Das vollständige Changelog steht auf OpenXchange bereit.
Collabora Online wurde mit einer Reihe kleineren technischen Fehlerbehebungen aktualisiert, die die Stabilität und Zuverlässigkeit der Dokumentenbearbeitung verbessern.
Das Identitäts- und Zugriffsmanagement wurde mit wichtigen Sicherheitsupdates in Nubus 1.9.1 ausgestattet. IT-Verantwortliche profitieren von aktualisierten Linux-Basisimages auf UCS 5.2-1, dem Upgrade auf Keycloak 26 sowie der verbesserten SSD im UMC-Sidecar-Container, die nun „non root“-Deployments unterstützt, eine wesentliche Anforderung für die BSI-Basissicherheitskonformität.
Für Anwender bietet das Portal jetzt individuelle Favicons für mobile Geräte, einschließlich skalierbarer SVG-Favicons. Dies ermöglicht ein komfortables Setzen von Lesezeichen für openDesk auf Smartphones und Tablets mit ansprechenden, gut erkennbaren Icons.
Strategisch bedeutsam ist die neue offizielle Unterstützung für die sogenannte ad hoc-Provisionierung, die eine unkomplizierte Verbindung zwischen openDesk und Ihrem Identity-Provider für Single Sign-On und Benutzererstellung ermöglicht. Dies verstärkt die nahtlose Integration in Ihre bestehende IT-Infrastruktur und unterstützt die digitale Souveränität durch flexible Authentifizierungsoptionen.
Unser Update auf 1.4 enthält auch wichtige Verbesserungen für Systemadministratoren und DevOps-Teams.
Die Konfigurierbarkeit wurde durch die neue Option zur Auswahl des Standard-Dateiformats für Collabora erweitert; Details hierzu finden Sie im Parameter functional.weboffice.defaultFormat in der functional.yaml.gotmpl-Datei.
Zudem wurde ein Fehler bei Deployments mit selbstsignierten Zertifikaten behoben, was die Installation in spezialisierten Umgebungen vereinfacht.
Für Multi-Domain-Setups wurde schließlich die Einstellung global.additionalMailDomains überarbeitet und in ein Listenformat geändert. Sollten Sie diese Einstellung bereits nutzen, beachten Sie bitte die Migrationshinweise in der migrations.md-Datei für einen reibungslosen Übergang.
Das vollständige Changelog zu openDesk 1.4 finden Sie auf openCode.
Mit Version 1.2 veröffentlichen wir das zweite Feature-Release von openDesk. Zahlreiche Anwendungen wurden aktualisiert und um neue Funktionen erweitert. Auch das Deployment wurde weiter optimiert.
NeuigkeitenopenDesk 1.12.1 behebt das Problem, dass Nutzerdaten standardmäßig von Keycloak importiert werden.
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